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Presseberichte aus Staudes Lebzeiten und danach, Kataloge sowie der Video-Film "STAUDE" (das Leben des Malers in 12 Minuten, ein Farbfilm von Folco Terzani) sind erhaeltlich durch: : angela@staude.it
Katalog der Staude-Ausstellung im Palazzo Pitti (Hans-Joachim Staude, Firenze
1996).Auf Italienisch. Mit 90 Tafeln (Farbe und sch/w), einer Biographie mit 15 Fotos des Malers, und einem Essay, Staude e l’Italia, von Susanna Ragionieri
Katalog der Staude-Ausstellungen in Berlin und Hamburg (Hans-Joachim Staude, Gemaelde
und Pastelle
, 2001). Deutsche und Englische Ausgaben. Mit 100 Farbtafeln, einer Biographie mit 17 Fotos des Malers, und einem Essay, Der langsame Blick, von Thomas Baumeister.
Katalog der Galerie Norbert Blaeser (Hans-Joachim Staude 1904-1973, Duesseldorf 2000). 10 Farbtafeln, Texte von Giovanni Colacicchi und Thomas Baumeister

Staude: Il ciclo delle Cascine, von Francesco Vossilla. In Bollettino della Societa’ di Studi fiorentini, Anno 1998, n. 3. Auf Italienisch. 10 Farbtafeln


Die Presse
Anlaesslich der letzten grossen Ausstellungen hat die Presse ausfuehrlich ueber die Wiederentdeckung Staudes und seine Rolle innerhalb der italienischen und europaeischen Malerei des 20. Jahrhunderts berichtet.

"Staude nahm Cézanne genauso ernst wie Giotto oder Hans von Marées; er wurde durch sie ein hoechst eigenständiger Zauberer von Form- und Farbspielen, die dem Adjektiv "brilliant" seine kunstgeschichtliche Würde zurückschenken."
Tilman Spengler, Die Woche, Hamburg, Mai 1996

"Das von Staude gesehene Rom ist begeisternd. Die Lektion von Cézanne ist inzwischen überholt. Jetzt ist auch Staude ein Meister, ist er es, der eine Lektion erteilt."
Costanzo Costantini, Il Messaggero, Rom, März 1996